Archive for the ‘ Strategie und Tipps ’ Category

01
Jan

Infos zum Poker Mindset

Author : Claudia R.

Willkommen zum zweiten Artikel der aktuellen Serie von Artikeln rund um das große Thema Poker auf diesem Blog! Wir werden in dieser aktuellen Serie auf eine besondere Pokervariante bis in’s kleinste eingehen und ihnen geheimes Insider-Know-How dazu geben, wie sie ihre Gegner in jedem Teil des Spiels schlagen und es zum Profit machenden Pokerspieler bringen können! Selbstverständlich geht es dabei um die absolute Königsdisziplin im Poker, um die Spielart die schon seit über dreißig Jahren die Welt in Atem hält und bei der täglich mehrere millionen umgesetzt werden: Das Texas Hold em. Wir werden ihnen exakt erklären, wie sie auf jeder der vier Streets – river, Flop, Turn und Preflop – idealerweise spielen sollten und natürlich wird auch auf die Basics abseits des Tisches, wie Bankroll Management, Poker Software und das Thema des heutigen Artikels, das Mindset gut eingegangen.

Viele online poker Profispieler und auch profis vom live pokern sagen, Poker sei zwanzig Prozent Skill und achtzig Prozent Mindset. Doch warum sagen sie das? Kommen wir zunächst zur Frage, die ihnen als geneigtem, deutschsprachigem Leser sicherlich schonunter den Nägeln brennt: was heißt Mindset? Es gibt wie für so viele Dinge aus der Pokerwelt keine gute Übersetzung für Mindset ins Deutsche, aber am ehesten kann man Mindset wohl als “Einstellung zum eigenen Pokerspiel” übersetzen. Das “Mind” vo Mindset heißt “Geist, Verstand” und das “set” von Mindset heißt “Einstellung”. Der eminente Unterschied vom Poker zu fast jeder anderen Möglichkeit, echtes Geld zu verdienen ist, dass es im Poker den unverneinbaren Glücksfaktor gibt. Normalerweise ist es im Arbeitsleben so, dass man an etwas arbeitet und dann bekommt man sein Geld genau für die Zeit oder die Anstrengung, die man in den Auftrag investiert hat. Dabei kann man sich fortbilden und bekommt dementsprechend mehr Geld. Es gibt aber dennoch noch unzählige Bücher und Ratgeber zur Einstellung zum Arbeitsleben da es trotz dieser komfortablen Berechenbarkeit der Belohnung für seine Arbeit ab und zu mal zu herben Rückschlägen kommt – meistens, weil man selbst bei der Arbeit versagt hat. Beim Poker nimmt das alles viel riesigere Dimensionen an, denn hier kann es passieren, dass man hunderte Stunden investiert und sich an den Tischen halb kaputt spielt und trotzdem geht es aufgrund der im Poker so heftigen, durch Glück und Pech bedingten Varianz nur in eine Richtung: abwärts. Um mit solchen heftigen Downswings, die auch dem besten Gambler geschehen, klar zu kommen, braucht man ein intaktes, belastbares Mindset. Ein belastbares Mindset, das heißt, dass man sich klar sein muss, dass es gute und schlechte Phasen gibt, dass man sich nicht von den downswings tilten lässt sondern trotzdem immer jede Entscheidung auf richtig oder falsch genau hinterfragt. Irgendwann hat man durch Übung und Fortbildung einfach einen Vorteil gegenüber dem Großteil der Spieler auf dem Limit das man spielt. In diesem Moment ist der Skill-Teil vom Poker schon fertig und es geht zum Mindset. Verkraftet man den siebten Suckout hintereinander? Den elften Bad Beat? Das dreißigste Suckout? Wenn der Gegner zum x-ten mal den besseren Drillingt gegen ihr middle Set floppt? Dies alles ist eine Frage der Einstellung, also des Mindset. Üben sie ihr Mindset sehr gut – machen sie sich klar, dass downswings zum Pokerspiel beim online poker und beim live pokern dazu gehören, trainieren sie ihr Mindset indem sie ruhig und gelassen bleiben und machen sie sich immer wieder klar: Poker ist nur 20% Skill aber 80% Mindset!

Originally posted 2010-08-29 18:27:55. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Tipps zu H.O.R.S.E.

Author : Claudia R.

Wenn sie als Online Poker Spieler mal eine richtige Herausforderung suchen, die über das immer gleiche Einerlei aus Flop, Turn und River beim Texas Hold em und Omaha Hold’em hinausgeht (Wenn sie Omaha Hold’em überhaupt kennen, vermutlich aber schon denn sie haben ja sicherlich aufmerksam dieses Blog verfolgt), dann sollten sie sich mal am H.O.R.S.E. probieren. Um H.O.R.S.E. spielen zu können, müssen sie sich nur in den Flieger setzen, über den atlantischen Ozean und den amerikanischen Kontonent nach Las Vegas fliegen und sich dort in’s nächstbeste Casino begeben denn überall finden dort regelmäßig H.O.R.S.E. Turniere statt. Es dürfte sie vermutlich überraschen, dass das teuerste Turnier der welt das unfassbare fünfzigtausend US-Dollar Startgeld pro Spieler verlangt und das bei weitem prestigeträchtigste Pokerturnier der Welt ist nicht im allseits beliebten Texas Hold’em ausgetragen wird, sondern jährlich bei der World series of Poker im H.O.R.S.E.! Jeder, der dieses Turnier gewinnt, kann sich auf Ewigkeit in der Hall of Fame des Pokerolymps wissen und ihm ist die weltweite Anerkennung einer jeden Pokergemeinschaft sicher. Was ist aber nun H.O.R.S.E.? H.O.R.S.E. ist nichts anderes als eine Kombination aus den fünf Pokervarianten Texas Hold’em (steht für das H in H.O.R.S.E.), Omaha Hold’em (steht für das O in H.O.R.S.E.), Razz (steht für das R in H.O.R.S.E.), Seven Card Stud (steht für das S in H.O.R.S.E.) und Seven Card Stud Hi/Lo (auch Seven Card Stud Eight or Better genannt, steht für das E in H.O.R.S.E.).

Im Endeffekt bedeutet das nichts anderes, als dass bei einem H.O.R.S.E. Spiel diese eben genannten fünf Pokervarianten im Wechsel gespielt werden. Man beginnt also mit einer Hand Texas Hold’em, darauf eine hand Omaha Hold’em, dann eine im Razz, dann Seven Card Stud, dann Seven Card Stud Hi/Lo und dann beginnt die ganze Geschichte von vorn mit dem Texas Hold’em. Da sie unser Blog gelesen haben wissen sie ja, wie man all diese verschiedenen und einzigartigen Pokervarianten spielt.

Jetzt wird ihnen sicher auch klar, warum H.O.R.S.E. als das schwierigste Pokerspiel der Welt bezeichnet wird: Die Spieler (der Dealer übrigens auch) müssen jede einzelne Pokerspielart im H.O.R.S.E. genau kennen und bestens beherrschen, ansonsten gehen sie einfach alle paar Hände gegen ihre Gegenspieler genau unter. Jeder H.O.R.S.E. Spieler muss also wissen, dass er im Razz eine schlechte Hand braucht, im Seven Card Stud, Texas Hold’em und Omaha Hold’em eine gute und im Seven Card Stud Hi/Lo beides haben kann. Halten sie sich an diese Tipps und sie werden H.O.R.S.E. pokern schon schlagen!

Originally posted 2010-06-16 21:01:40. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Informationen über Pot Odds

Author : Claudia R.

Herzlich willkommen zum dritten Artikel der aktuellen serie auf diesem Blog zum Thema Poker! Wenn man mittlerweile von Poker spricht meint man ja meist gar nicht poker sondern spricht wirklich nur von einer bestimmten Pokervariante. Nämlich der beliebtesten und am meisten gespielt werdenden weltweit, der Pokerspielart die die Herzen der Spieler beim live pokern ebenso im sturm erobert hat wie die internet casinos beim online poker: dem Texas Hold em. Texas Hold’em ist jetzt wohl so ziemlich jedem bekannt, es werden oft Poker Tournaments im Fernsehen übertragen und so ziemlich alle kennen wohl die markigen Sprüche wie “Raise!”, “Call!” und selbstverständlich “All in!” aus diversen Hollywood-Streifen wie “James Bond: Casino Royale”. Diese Filme  reduzieren Texas Hold’em aber oftmals auf die populärsten Aktionen, es gibt nämlich unzählige Aspekte zu dieser Pokervariante. Wie spiele ich in den einzelnen Setzrunden? Was mache ich also vor dem Flop, was auf dem Flop, am Turn und am River? Wie kann ich am perfekt die Setzmuster meines Gegners analysieren und ausnutzen? In diesem heutigen Artikel geht es um die mathematische Seite des Spiels, die Pot Odds.

Es gibt einschönes Zitat von David Spanier aus dem Jahr 1909: “The odds are merely a framework for play, like the lines of a tennis court.”
Warum dieses Zitat sich so oft als wahr erweist werden sie am Ende dieses Artikels verstehen. Zunächst jedoch erklären wir ihnen, wie Pot Odds funktionieren. Pot Odds kommen immer dann zum tragen wenn sie vor der Frage stehen, ob sie eine Bet callen werden oder nicht. Nehmen wir ein oft geschehendes Beispiel: Sie haben einen Flush Draw und einen gut shot Straßen draw gefloppt, ihr Gegner setzt achtundzwanzig Dollar in einen vierzig Dollar Pot, ein weiterer Gegner callt und nun sind sie dran, sie müssten achtundzwanzig dollar callen um den sechsundneunzig Dollar Pot zu bekommen. In diesem moment haben sie ganz exakt zwölf Outs. Outs sind jene Karten im Deck, die ihre Hand zu der Hand verbessern, die den Pot gewinnt, wenn sie ihnen gegeben werden. Ihre zwölf Outs setzen sich derart zusammen: Neun kriegen sie vom Flush draw, weil es in jedem poker Deck vier Farben à dreizehn Karten gibt. Zwei von dieser Farbe haben sie schon in der Hand, zwei liegen als Gemeinschaftskarten auf dem Tisch, es bleiben also noch neun, die ihnen den Flush bringen. Drei Outs kriegen sie noch von ihrem Gut shot Straßen draw: stellen wir uns mal vor, sie bräuchten noch eine neun zur Straße. Es gibt aber doch noch vier und nicht drei neunen im Deck, sagen sie? Das stimmt, aber eine haben sie ja schon bei den Outs vom FlushDraw einbezogen, deswegen bringt ihnen dieser Straight Draw drei statt vier weitere Outs. Das heißt, sie haben insgesamt ganze zwölf Outs. Nun kommen wir zu den anfangs bereits beschriebenen Pot Odds. Sie müssen achtundzwanzig Dollar Callen um sechsundneunzig zu bekommen, das sind ungefähr Pot Odds von 1:3,5. Wenn wir daraus Prozente berechnen (dazu rechnen sie simpel eins durch die beiden Zahlen des verhältnisses zusammen, also 1/4,5) kommen wir auf ziemlich genau zweiundzwanzig Prozent. Diese zweiundzwanzig Prozent entsprechen der Wahrscheinlichkeit, dass wir die Hand gewinnen die wir wenigstens brauchen, um den Call mathematisch mit Gewinnwahrscheinlichkeit und damit profitabel zu machen! Da wir zwölf Outs haben und wir mit der bekannten Out-Regel wissen, dass wir unsere Chance heraus bekommen, zur nächsten Setzrunde eine der Karten zu bekommen die wir brauchen die Zahl unserer Outs mal zwei ist, haben wir ganze 24%, dass wir am Turn eine straße oder einen Flush bekommen. Das heißt, dass wir diesen Call nach Pot Odds mit Gewinnerwartung machen sollten!

Allerdings sind Pot Odds absolut nicht alles: manchmal sollten sie auch eine bet callen, obwohl die Pot Odds knapp eigentlich nicht reichen, denn was Pot Odds nicht mit einberechnen sind die Chips, die sie noch vom Gegner bekommen, wenn sie ihre hand dann treffen! Pot Odds gelten also immer nur genau bis zur nächsten Setzrunde, nicht weiter. Wenn sie also wissen, dass ihre straight gut versteckt ist, wenn sie ihre outs treffen und deswegen ihr Gegner nicht so leicht verstehen wird, dass sie ihn beat haben als wie bei einem offensichtlichen Flush Board, dann können sie Pot Odds auch mal missachten. Viel Glück bei ihrem Pokerspiel mit Pot Odds!

Originally posted 2010-09-10 09:42:10. Republished by Blog Post Promoter

Heute geht es bei uns, hier auf unserem Blog rund um das Thema Online No Limit Texas Hold Em um all das, was sie schon immer zum Internet Poker und live pokern wissen wollten, um das größte und meistgehütete Geheimnis des Pokerns: das Gegner lesen! Denn sie sind jetzt, nach Monaten eisernen Trainings und Lesens von Strategieartikeln und natürlich auch viel Erfahrung an den Pokertischen, an denen sie gespielt haben endlich reif dafür, zu erfahren, wie sie mit Poker richtig Geld verdienen werden. Dass wir ihnen diese Informationen bisher vorenthalten haben liegt aber keinesfalls daran, dass wir sie ihnne bisher nicht gegönnt hätten. Vielmehr sind diese Informationen zum Gegner lesen in den falschen Händen sehr gefährlich, denn viele Anfänger bilden sich ein, dass sie telepathische Fähigkeiten hätten und genau wüssten, was ihr Gegenspieler jetzt gerade auf der Hand hält. Hier liegt schon der erste grobe Fehler zum Gegner lesen dieser Spieler, denn man setzt beim Gegner lesen im Poker seinen Gegner nie auf eine spezifische Hand sondern immer auf eine so genannte Hand Range, also ein Intervall aus mehreren Händen, die er jetzt haben könnte. So können sie beim Gegner lesen zum Beispiel auf einem Flop der drei Pik Karten bringt ihren Gegner, der ihre continuation Bet erhöht, nie nur auf den Flush setzen. Er könnte hier genausogut nur einen Flush Draw oder ein Set haben. Wenn er dann aber am Turn checkt, ohne, dass das nächste Pik kam, können sie sich recht sicher sein, dass er hier kein Set hat, denn das hätte er zum es vor dem vierten Pik am River zu schützen sehr stark gesetzt. Er wird hier also aller Wahrscheinlichkeit entweder nichts haben, weil er am Flop geblufft hat oder einen Flush, mit dem er sie in die Falle laufen lassen will. Die richtige Entscheidung hier wäre also, wieder zu setzen aber, wenn sie keine so starke Hand haben, auf einen erneuten Raise zu folden. Und schon hat ihnen das Gegner lesen immens geholfen! Und das war schon ein recht kompliziertes Beispiel, meist geht das Gegner lesen viel leichter.

Stellen sie sich zum Beispiel vor, sie sind mit einem Gegner, der Preflop erhöht haben bei einem Flop, der vier, sechs, König beinhaltet. Der Gegner ist recht gut und entscheidet sich, hier nicht zu setzen. Am Turn kommt der zweite König und plötzlich setzt er. Es ist hier praktisch unmöglich, dass der Gegner einen König hat, denn den hätte er definitiv am Flop gesetzt. Wenn er jetzt auf ein mal anfängt, diesen König zu repräsentieren, will er sie aller Wahrscheinlichkeit nach rein legen und hat nichts. Achten sie auf solche unlogischen Verhaltensmuster ihrer Gegner beim Gegner lesen! Gegner lesen bedeutet, dass sie jede Aktion ihres Gegners genau beobachten und sich immer fragen, ob das, was ihnen der Gegner gerade erzählen will, Sinn macht. Doch übertreiben sie es mit dem Gegner lesen bloß nicht, Gegner lesen ist wesentlich schwerer, als man denkt! Meistens nehmen sich schlechtere Spieler nämlich nur das Gegner lesen als Vorwand, um Calls zu machen, die absolut schlecht sind. So sollten sie beim Gegner lesen auf keinen  Fall vorgehen! Reden sie sich nicht ein, dass sie durch das Gegner lesen gerade die perfekte Ahnung haben, dass der Gegner nichts hat, wenn er gerade auf einem zwei, drei, fünf, acht, drei board drei mal dick gesetzt hat. Sie stecken mitten im Gegner lesen und denken sich, dass er hier mit seiner Hand Range unmöglich etwas getroffen haben kann? Doch, kann er, denn jeder Gegner kann immer auch mal ein kleines Paar halten und einen Drilling getroffen haben. Passen sie also beim Online Poker mit Poker Software beim Gegner lesen immer gut auf!

Originally posted 2011-01-13 17:11:20. Republished by Blog Post Promoter

Dies ist der letzte Artikel in der aktuellen Serie von Beiträgen hier auf unserem Blog das sich um alles rund um das Thema No Limit Texas Hold em dreht und natürlich geht es daher logischerweise bei uns um die letzte Setzrunde in einer jeden Poker Hand, den River. Ohne Zweifel handelt es sich beim Poker um die nerven aufreibendste Street im Poker überhaupt, denn hier sind die Einsätze am höchsten und noch dazu ist der River die letzte Setzrunde vor dem so berühmten Showdown im River! Jeder Spieler, der blufft, wird spätestens am River mit aller Kraft versuchen, den Gegner mit riesigen Einsätzen oder Erhöhungen aus der Hand zu verjagen, daher sieht man am River immer die haarsträubendsten Bluffs und die besten Calls überhaupt im Poker. Die großen Einsätze am Poker kommen daher, dass ja vorher schon drei Setzrunden lang Geld in den Pot der jeweiligen Poker hand, die gespielt wird gesteckt wurde, und da man sich beim Poker bezüglich seiner Setzgrößen immer an der Größe des Pots in der Hand orientiert, steigen die Einsätze bis zum River immer exponentiell an und nicht selten kommt es am River bei mehreren Spielern zjm All in. Damit sie mit diesem Stress und dieser Action am River gut umgehen können, schreiben wir ihnen heute diesen Artikel, denn es gehen viele sehr falsche Gerüchte und Lehren über das Spiel am River um, die wir heute für sie zu korrigieren suchen. Halten sie sich also gut fest und lesen sie den heutigen Artikel über das online Poker Spiel am River lieber zwei mal, denn er ist extrem wichtig!

Das allerwichtigste zum Spiel am River wollen wir ihnen direkt zu Anfang mitteilen: Am River wird fast nie geblufft. Viele Anfänger denken, im Poker wird ständig geblufft, das ist einer der größten Irrtümer im Poker überhaupt und er rührt schlichtweg daher, dass im Fernsehen geschickte Bluffs überproportional oft gezeigt werden, seltener gibt es dagegen gute Folds oder einfach nur Pokerhände zu sehen, in denen zwei Spieler eine gute Hand haben und die bessere eben einfach gewinnt. Logisch, solche River Spiele wären ja zu langweilig für die Einschaltquoten. Also merken sie sich, am River wird fast nie überhaupt mal geblufft! Denn wer würde am River schon gegen einen Spieler bluffen der in den vorherigen Setzrunden durchgehend Stärke gezeigt hat, wenn der bluffende Spieler nichts auf der Hand hat? Fast niemand! Dazu kommt noch, dass viele Pokerspieler am River einfach stur sind und deswegen River raises auch mit schwächeren Händen callen werden, denn sie denken sich „Jetzt habe ich schon so viel Geld in die Hand investiert, ich werde jetzt nicht für die letzten paar Dollar folden!“ Tatsache ist jedoch, dass der Fold am River definitiv die korrekte Spielweise wäre, auch beim live pokern. Denn wenn am Flop ein Dollar fünfzig in der Hand sind, ein Spieler einen Dollar setzt und der andere Spieler callt, sind es am Turn drei Dollar fünfzig im Pot. Wenn Spieler eins jetzt wieder drei Dollar setzt und Spieler zwei callt wieder, sind am Turn neun Dollar fünfzig drin. Wenn Spieler eins jetzt am River acht Dollar setzt und Spieler zwei geht daraufhin mit seinen restlichen fünfundzwanzig Dollar all in, müsste Spieler eins weitere sechzehn Dollar callen, was jetzt wenig in Relation zum Pot am River klingt, jedoch ist das mehr als ein halber Stack! Dass man dann mal eben einen halben Stack am River mit einer Hand verbrennt, die nicht gewinnen kann, nur um zu sehen, was der andere Spieler hier am River auf der Hand hat gehört zu den am häufigsten auftretenden und gravierendsten Fehlern im Poker und am River überhaupt, passen sie also am River sehr gut auf!

Originally posted 2010-12-17 09:54:43. Republished by Blog Post Promoter

Passen sie gut auf, denn im heutigen Artikel geht es um eines der heißesten neuen Themen rund um das großartigste Kartenspiel der Welt! Die Rede ist hier natürlich von keinem geringeren als dem Online No Limit Texas Hold Em Poker, dem Spiel, das schon seit Jahren die Welt der Online Spiele dominiert wie kaum ein anderes. Das liegt vor allem an der allseits so beliebten Spielstruktur aus den vier Setzrunden preflop, Flop, Turn und River. Hier beschießen sich die Gegner bis auf’s letzte Hemd mit ihrem Geld und fordern den Kontrahenten zum callen immer höherer Bets heraus, um seine innersten Ängste wach zu rütteln und ihn dann doch dazu zu bringen, seinen Flush zu folden, weil auf dem River das zweite Ass auf den Tisch kommt und somit ein Full House möglich wird. Das No Limit Texas Hold Em Online Poker vereint ebenso wie natürlich auch das Live Pokern im Casino eben diese perfekte Mischung aus Können und Glück, die man zum Gewinnen braucht um das Spiel für Jung und Alt, für Mann und Frau, für Laie und Profi interessant zu machen. In unserem heutigen Artikel geht es um alles rund um das preflop bluffen, also darum, den Gegner vor dem Flop aus der Hand zu drängen, indem sie ihn erhöhen oder sogar reraisen. Das preflop bluffen ist extrem profitabel, wie wir ihnen im Rest des Aritkels erklären werden. Sie müssen das preflop bluffen allerdings sparsam angehen und nur in ausgewählten Situationen gegen bestimmte Gegner versuchen, sonst kann das preflop bluffen sehr schnell nach hinten los gehen und dann kostet sie das preflop bluffen mehr Geld, als es ihnen bringt! Doch haben sie keine Angst vor dem preflop bluffen, denn es ist nach wie vor extrem profitabel und dafür, dass sie korrekt preflop bluffen und nicht wie ein schlechter Spieler preflop bluffen, dafür sorgen wir schon. Kommen wir nun aber direkt zur Materie vom preflop bluffen.

Es gibt eine Lektion zum preflop bluffen die die wichtigste ist und die wir ihnen daher direkt zu Anfang nahe legen wollen: Sie sollten nie zu oft preflop bluffen! Denn wenn sie es zu oft tun, werden Leute auf die Idee kommen, dass sie ja bestimmt nur preflop bluffen, denn niemand kann so oft Asse, Könige, Damen oder Ass König haben, wie sie es mit dem vielen preflop bluffen repräsentieren. Dadurch verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit am Pokertisch und glauben sie uns, es gibt kaum etwas schlimmeres als dass ihre Gegner denken, dass sie immer nur preflop bluffen, denn jetzt werden sie ständig mit allem möglichen Mist gecallt. Und sie sollten nun auch nicht den Fehler machen, zu denken: Oh toll, ich werde in Zukunft die ganze Zeit preflop bluffen, denn dann denken meine Gegner, ich habe nie was und bezahlen mich öfter aus, wenn ich eine gute Hand habe! Glauben sie uns, so funktioniert das preflop bluffen nicht, denn sie verlieren zu viel Geld mit dem preflop bluffen wenn sie gecallt werden als sie dann mit den guten Händen verdienen. Also, seien sie sparsam beim preflop bluffen! Außerdem sollten sie nur sehr gute Gegner preflop bluffen, denn schlechte Gegner folden sowieso praktisch nichts und dann stehen sie mit König sieben nach dem Flop ziemlich schlecht da. Gute Gegner hingegen sollten sie sehr oft preflop bluffen denn diese Wissen, dass sie auf einen reraise out of position Ass Bube lieber folden sollten. Denn mit welcher Hand sollten sie hier schon preflop erhöhen? Sicherlich nicht mit Ass zehn und wenn doch, dann nur sehr sehr selten. Also, merken sie sich zum Thema preflop bluffen vor allem diese beiden Punkte, wenn sie die Pokersoftware anwerfen und sich beim preflop bluffen versuchen.

Originally posted 2011-02-14 11:59:07. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Bankroll Management wie ein Profi

Author : Claudia R.

Hallo allerseits, wir begrüßen  sie herzlich zu unserem neuen  Artikel unserer Blogserie rund um die populäre Pokervariante Poker Omaha Hold’em, die nicht umsonst als kleine Schwester des Poker Texas Hold’em gilt. In unserem heutigen Artikel werden wir uns ausführlich mit dem Thema Bankroll Management beim Omaha Hold Em Online Poker. Dieses Thema ist zwar ein wenig praxisfern und nicht so spannend wie andere Konzepte etwas River bluffen oder Online Tells, aber wir versprechen ihnen, dass wir uns in den kommenden Monaten auch wieder aufregenderen Themen widmen. Trotzdem ist das Bankroll Management beim Omaha Hold’em  ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Pokerkarierre,  sei es nun beim Online Poker oder beim Live pokern. Wenn sie  beim Poker weiter kommen wollen, dann brauchen sie zwangsläufig Bankroll Management, daran führt kein Weg vorbei, lesen sie sich also auch den heutigen Artikel rund um das Thema Bankroll Management gut durch.

Doch warum brauchen sie eigentlich einen Extra Artikel zum Bankroll Management für das Omaha Hold Em? Eigentlich sollte es doch genügen, die gleiche Strategie wie beim Poker Texas Hold’em einzusetzen. Doch die Antwort auf diese Frage lautet eindeutig Nein, denn Omaha Hold Em und Texas Hold Em unterscheiden sich in einigen Aspekten sehr gravierend, nämlich zum Beispiel in der Varianz! Beim Omaha Hold Em ist die Varianz ein sehr viel größerer Faktor, was natürlich dazu führt, dass sie viel weiter ausschlagende Glücks- und auch Pechsträhnen haben. Ihre Bankroll muss also wesentlich größere Downswings aushalten können und deshalb müssen sie beim Omaha Hold Em auch ihr Bankroll Management wesentlich konservativer gestalten. Sie brauchen also wenn sie professionell Omaha Hold Em spielen einen viel größeren Puffer, um die größeren Downswings auszuhalten. Passen sie also, wenn sie Omaha Hold Em spielen, ihr Bankroll Management an die neuen Gegebenheiten an und steigen sie am besten erst auf ein höheres Limit auf, wenn sie mindestens vierzig Stacks für dieses Limit haben! Wir wünschen ihnen ganz viel Glück für die nächste Zeit und viel Spaß, wenn sie ihre Pokersoftware starten, um mit ihrem neuen Bankroll Management loszulegen!

Originally posted 2011-08-13 18:32:46. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

In unserem heutigen Artikel rund um das Thema Texas Hold Em und Omaha Hold Em geht es um ein Konzept, das in beiden Varianten seine Gültigkeit hat, doch vor allem im Omaha besonders bedeutsam ist: das value betten! Wir werden ihnen im Laufe dieses Artikels genau erklären, was value betten ist, wie sie am besten value betten und wieso das so profitabel ist. Kommen wir zunächst zum allerersten Punkt.

Value betten heißt, dass sie einen Gegner erhöhen oder dass sie betten, damit ihr Gegner mit einer schlechteren Hand als ihrer callt oder raised. Wenn sie zum Beispiel auf einem Flop wie König, Bube, vier den König getroffen haben und betten, dann werden sie value betten. Denn viele Gegner beim Omaha Hold Em sind so schlecht, dass sie an dieser Stelle auch oft mit einem Buben oder einem König mit schlechterem Kicker callen werden! Das Gegenteil vom value betten ist natürlich das bluffen und gerade das ist beim Live pokern und zu geringerem Teil auch beim Online Poker höchst unprofitabel. Denn beim Online Omaha sind die Gegner meistens so schlecht, dass sie ihr bets und raises auch mit schlechteren Händen callen werden und ein Bluff ist ja dadurch definiert, dass sie bessere Hände als ihre eigene zum folden bringen. Da kaum jemand überhaupt mal foldet, sollten sie also das allermeiste ihres Geldes durch das value betten machen und ihre Gegner immer fleißig value betten, um das meiste Geld aus ihnen heraus zu bekommen. Fangen sie auf keinen Fall irgendwann an zu bluffen, weil sie denken, dass sie Gottes Geschenk an die Pokerwelt sind und genau wissen, was ihr Gegner hat und daher wissen, dass er ja folden müsste. Das wissen sie zwar, ihr Gegner jedoch nicht und daher sollten sie sich auf das Value betten konzentrieren, wenn sie ihre Pokersoftware verwenden!

Originally posted 2011-04-02 11:24:16. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Wissenswertes zum All-in

Author : Claudia R.

Herzlich willkommen, liebe Leser auf unserem Blog rund um das Thema Poker. Wir möchten sie für Poker begeistern und ihnen auch Interessantes und vor allen Wissenswertes zu diesem beliebten Kartenspiel vermitteln. Viele Leute lieben Poker als Hobby, weil es nicht nur Spaß macht, sondern auch noch gute Möglichkeiten bietet, damit echtes Geld zu verdienen. Wenn sie das auch möchten, sollten sie das nötige Engagement spielen, denn Poker ist kein klassisches Glücksspiel. Vielmehr ist hier echtes Können gefragt. In unserem heutigen Artikel wird es um das All-in gehen, dass immer ein extrem spannender Moment in einem Pokerspiel ist und wenn man all-in geht, möchte man natürlich auch gewinnen. Was es beim All-in zu beachten gilt, und welche Fehler sie vermeiden sollten, wollen wir ihnen im Folgenen erzählen. Wenn sie also wissen möchten, worauf es beim all-in ankommt, lesen sie weiter!

Grundlegend gilt für das All-in sowohl beim Online Poker als auch beim live pokern, dass sie mit einem Drilling am Flop, Turn oder River immer dann all-in gehen sollten, wenn eine Straße oder ein Flush nicht leicht möglich sind, denn dann haben sie gute Aussichten die stärkste Hand zu haben und dass all-in dann im Zweifel auch zu gewinnen. Preflop können sie mit den besten Paaren und AK all-in gehen, denn auch hier stehen ihre Chancen gut und sie sind mit ihrer Hand vorne. Allerdings hängt es natürlich auch stark vom Gegner und seinem Verhalten ab, ob sie mit einer Hand all-in gehen sollten, oder nicht. Wenn ihr Gegner sehr agressiv ist, wird er sie unter Umständen auch mit einer schlechten Hand callen und selbst wenn sie vorne sind, kann er trotzdem das all-in gewinnen. Überlegen sie also vorher immer gut, wenn sie all-in gehen, denn sie möchten ja nur ungern verlieren. Aber natürlich stimmt es auch, dass All-ins das Spannendste beim Texas Hold EM oder anderen Pokervarianten ist.

Originally posted 2011-03-15 10:15:06. Republished by Blog Post Promoter

Wir begrüßen sie zu einem weiteren Artikel hier auf unserem Online Poker Blog rund um das Thema des Omaha Poker. Omaha Poker wird seit einigen Jahren immer mehr gespielt, da viele Profi Texas Hold Em Spieler genug von ihrem Stammspiel hatten und etwas neues ausprobieren wollten. Omaha Poker bot sich hier an, da man sehr aggressiv den Turn Bluffen kann und da es überhaupt wesentlich aggressiver zu geht, als bei anderen Spielen. Im heutigen Artikel geht es daher auch ein Konzept der Aggression im Omaha Poker, das Turn Bluffen. Turn Bluffen sollten sie, wen überhaupt, nur sehr spärlich, denn Turn Bluffen ist ein weithin missverstandenes Konzept. Klar, denn wenn man mal im Fernsehen eine Poker Hand sieht, ist es meistens ein haarsträubender Bluff über mehrere hunderttausend Dollar mit nichts auf der Hand. Die ganzen anderen Hände, in denen kaum etwas passiert, werden natürlich nicht gezeigt.

Dadurch sieht das Turn Bluffen wie das absolute Mekka im Poker aus, denn das ist ja das einzige, was man die Profis immer machen sieht. Sie sollten dieses Konzept allerdings gut hinterfragen, denn oftmals ist das Turn Bluffen weniger lukrativ, als sie denken. Denn man kann beim Poker grundsätzlich zwei Fehler machen: Man kann zuviel callen oder zuviel folden. Und glauben sie mir hier, wenn ich ihnen sage, dass es praktisch keinen Pokerspieler gibt, der zuviel foldet. Der Mensch ist grundsätzlich ein neugieriges Wesen und hier liegt ihr Problem bezüglich dem Turn Bluffen. Denn viele Spieler werden ihre Versuche beim Turn Bluffen einfach callen und dann verlieren sie mit sieben hoch gegen Bube hoch, weil der Gegner einfach schon den Flop gecallt hat , sie dann noch den Turn Bluffen und den River weiter feuern und er einfach nicht folden kann. Also, streuen sie das Turn Bluffen vorsichtig ein und passen sie beim Live Pokern gut damit auf!

Originally posted 2011-11-01 19:52:09. Republished by Blog Post Promoter